Gnadengesuch
Johannes Lerle, zur Zeit ohne festen Wohnsitz, e-mail: Johannes-lerle@johannes-lerle.de
Herrn Ministerpräsident
Dr. Günther Beckstein
Bayerische Staatskanzlei
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
80539 München
10. April 2008
Begnadigungsgesuch
Herr Dr. Beckstein!
Hiermit bitte ich, mir auf dem Gnadenweg die einjährige Gefängnisstrafe ohne Bewährung wegen angeblicher Volksverhetzung zu erlassen.
1. Der Sachverhalt
In den verfahrensgegenständlichen gedruckten und auch im Internet (www.johannes-lerle.de) abrufbaren Broschüren Wieder Christenverfolgung in Deutschland und War Jesus Christus ein Volksverhetzer? habe ich das Juristendeutsch der Bundesverfassungsrichter Papier, Grimm und Hömig benutzt, um die Auschwitzverbrechen zu beschreiben. Es handelt sich dabei um den Begriff „vermeintliches Unrecht“, mit dem die soeben genannten Bundesverfassungsrichter die heutigen „gesetzestreuen“ Menschentötungen, nämlich den Kindermord im Mutterleib, bezeichnet hatten.1 Außerdem habe ich an die unumstrittene Tatsache erinnert, daß wir über die Hitlerverbrechen belogen worden sind. Ich erinnerte an die mir in den 60er Jahren in der Schule vermittelten Lügen von Seife aus Menschenknochen und von Lampenschirmen aus Menschenhaut. Ich erinnerte weiter an die Gaskammer in Dachau, von der schon lange zugegeben wird, daß dort niemals Menschen vergast worden waren. Ich erinnerte, daß inzwischen sogar von der angeblichen Originalgaskammer in Auschwitz zugegeben wird, daß es sich in Wahrheit um eine Rekonstruktion handelt. Wenn aber eine Rekonstruktion als Original ausgegeben wird, so nennt man so etwas z. B. auf dem Kunstmarkt „Fälschung“.
Hexenwahn, Holocaust und Evolution Teil 1
Diese drei Geistesströmungen haben eine Gemeinsamkeit, und zwar die Offenkundigkeit. Woher wußte man, daß Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können? Was für eine Frage! Man hatte von frühester Kindheit an ständig davon gehört. Auch waren alle gelehrten Männer jener Zeit davon überzeugt. Außerdem wurde dies in zahlreichen Strafprozessen festgestellt. Somit galt es als offenkundig, daß Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können. Manch einer, der sich damals dem Hexenwahn widersetzte, wurde ebenfalls umgebracht. Was soll da die Frage, aufgrund welcher Naturgesetze die Hexen auf Besen durch die Lüfte fliegen können! Es galt doch als offenkundig, daß dies geschieht.
Heute gilt es als offenkundig, daß sechs Millionen „Juden“ vorwiegend in Gaskammern umgebracht wurden. Das haben wir in der Schule gelernt, das haben wir in vielen Fernsehsendungen erfahren, daran erinnern uns Politiker bei verschienen Anlässen. Alle wissen es. Zwar gibt es Widerspruch. Den gab es auch zur Zeit des Hexenwahns. Aber wie unhaltbar dieser sei, zeigen uns Gerichte dadurch, daß sie Holocaust-Leugner bis zu fünf Jahren ins Gefängnis werfen. Wenn der Gesetzgeber die Leugnung des Völkermordes an den „Juden“ unter Strafe stellt, wenn das Bundesverfassungsgericht die damit verbundene Einschränkung des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung für grundgesetzkonform erklärt1, wenn viele Filmemacher, Geschichtsprofessoren und auch Augenzeugen uns die Judenvernichtung bestätigen, wenn das in der Bevölkerung allgemein bekannt ist, dann muß es doch wohl so gewesen sein.
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Neue Webpräsenz von Johannes Lerle
Da wegen des stattgefundenen Schandprozesses gegen Dr. Lerle zu befürchten war, das die bisherige Domain www.Johannes-Lerle.de von der deutschen Justiz abgeschaltet wird, wurde unter dieser Internetadresse eine Kopie dieser Webseite ausserhalb des Zugriffes der deutschen Justiz eingerichtet.